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al_bundy

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Monday, March 4th 2019, 6:04pm

Hallo,
inzwischen bin ich damit so gut wie fertig.
Die Filterboxen sind verbaut. Ein Filter mit F9 und ein Filter mit G3 Filter. Vor den Ansaugstutzen habe ich Vliess gespannt ( G2). Zugegeben der G3 Filter ist etwas grob als Vorfilter aber egal. Für einmal im Jahr sollte das reichen. Endfilter H13. Am Montag kommt einer der sich die Anlage anschaut. Ich hoffe das der auch nen Schnüffelstück mitbringt und die Anlage mal durchmisst. Ggf. rüste ich einen Aktivkohlefilter nach.
Am Wochenende bekomme ich einen Frequenzumrichter. Dann kann ich den Motor stufenlos regeln. Aktuell ist das Teil echt ziemlich laut und der Druck wird vermutlich ohnehin zu groß sein. Darüber hinaus ist Kabine 2 nun auch integriert. G2 als Vorfilter, dann Fettfangfilter und dann F13 Filter. Am Bandschleifer soll im Sommer noch eine Absaugung integriert werden. Aktuell ist die Kohle ziemlich knapp.





Dann ist die Heizung fertig. Geheizt wird jetzt mittels 2.4Kw Heizlüfter. H13 Staubsaugerfilter am Ansaugstutzen.



Mir ging heute die Arbeit aus, also machte ich mir welche. Ich habe eine Druckluft Werkzeugkühlung an die Trockenspindel gebaut. Jetzt kann ich Alu und Acryl trocken besser fräsen.
Das ist auch nötig da ich mir demnächst einen Vacuumtisch fräsen möchte.








Verschenke Wasserkühler für High End Grafikkarten. Bei Interesse pm @ me

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Monday, March 18th 2019, 7:12pm

Hallo,
der Vacuumtisch ist soweit fertig. Es gab Komplikationen die anhielten und überwunden wurden.
Es fehlt nur noch das Barometer. Das sollte aber morgen oder übermorgen kommen.
Ich muss mich aktuell erstmal um meine GEsundheit kümmern, und die restlichen Kühler fertig machen.
Danach werde ich den 20" Filter mit 1µ Filterweite montieren und Geld sparen für eine Vacuumpumpe
mit etwa 20m³ Volumenstrom.
Wann das hier getestet wird weiß ich nicht. Vermutlich im April bei den nächsten Kühlern.
Bewährt es sich, fräse ich für die Bf20 auch einen Tisch. Material dafür ist schon vorrätig.
Auf diese Maschine werden überwiegend Gravuren hergestellt und Kunststoffe zerspant.
Finde ich ein geeignettes Kühlmittel, wird auch Kupfer auf diese Maschine zerspant.
Letzteres ist eigentlich schon seit knapp 2 Jahre geplant :-(



















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Monday, June 10th 2019, 12:24pm

Inzwischen konnte ich die Vacuumspannvorrichtung testen. Großglächige Kupferplatten und Kunststoffplatten funktionieren recht gut.
Kleinere Teile bedürfen leider noch Haltestege. Die Rechnung ging somit nur bedingt auf :-(
Es ist aber auf jeden Fall bequemer und präziser. Das ist doch schon mal etwas :-) Die Absauganlage ist inzwischen auch zu 99% fertig.
Nur noch ein Fu und dann kann ich die entsprechende Pressung mittel Drosselklappen und frequenzgesteuerten Motor korrekt einstellen.
Normalerweise wäre das längst erledigt gewesen. Aber mein Ansprechpartner hat die letzten 3 Monate mehr Blasen geschlagen als sinnvoll
etwas für meine Anlage bereitgestellt. Uncool. Klimatechniker war da und konnte nichts durchmessen weil nicht sachgemäß geliefert wurde.
Teuer Geld für nichts...

Ansonsten habe ich mir noch 2 Sauger der Staubklasse H angeschafft. Ein Sauger für die kleine Maschine zum manuellen reinigen der
Metallspäne und einen größeren Sauger für die automatische Absaugung an der großen Cnc. Damit wäre die Ausrüstung weitgehend komplett.
Die Wakü der großen Spindelkühlung zickt und muss im Juli dringend erneuert werden. Darüber hinaus wäre eine 30m³ Vacuumpumpe nicht schlecht.
Die folgt dann wohl im Herbst.




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der_george

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Wednesday, June 12th 2019, 11:57am

Krass, wenn man bedenkt, wie alles angefangen hat. Das ist jetzt sowas von eine profi-Werkstatt geworden.

So long :0)
Meine Mods bei we-mod-it:
24h Stealth - 1.Platz 24h Livemodding DCMM 2010 | | taabar sin - 2. Platz Casemod DCMM 2012 | | 24h Semmetastic - 2. Platz 24h Livemodding DCMM 2013

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Sunday, October 6th 2019, 1:27pm

Ich habe den kleinen Chinasauger Drycat 133 mal an seinen Arbeitsplatz gebracht. Auffällig ist ein eigener Schlauchadapter zum Sauger. ( keine Norm)
Der Filter ist ziemlich groß, aber keine 0,86m² Filteroberfläche wie Starmix oder Metabo.
Unterdruck von 245mbar ist ganz ok und das Saugvolumen ist mit 3500l/h auch nicht schlecht. Behältervolumen 33L aus Edelstahl ( also Erdungsfähig)
1Kw Leistungsaufnahme ist nicht viel (muss aber nicht), was gut ist der Motor hat eine Bypasskühlung.
Hervorragend für verstopfte Schläuche bei automatisierter Absaugung. ( Hat das eigentlich auch der Starmix?)
Der Sauger kommt ebenfalls mit Antistatikschläuche und als besondere Funktion hat der Sauger eine Warn LED wenn der Schlauch/Filter zu ist.
Mein Starmix hat nicht nur eine LED sondern er pfeift zusätzlich.

Der Support ist bemüht und geduldig auch wenn es wirklich fachkundige Auskünfte nicht geben kann. Beispielsweise die Spezifizierung des Filters und deren Filterklasse selbst.
Staubklasse H bedeutet nicht unbedingt Filterklasse H14. Staubklasse H sollte bei H12 schon beginnen. Da pfeift aber noch so manches Partikel durch...
Daher verwende ich diesen Sauger nur für Kupferspäne mit Zyklonabscheider (filtert bis 1µ). Gefährliche H und M Stäube Sauger ich mit meine H Safe Plus weiter ab.
-> Staubrückhaltervermögen von 99,995% bei Partikel unter 0.3µ.

Gäbe es zertifizierte Filter wie bei Metabo und Starmix, wäre dieser Drycat 133IC HC ein absoluter Konkurrent der um die Hälfte billiger ist als die Konkurrenten.
Nachteil aber: Keine Schaltbare Dose ( die nicht zwingend gebraucht wird denke ich) und ganz wichtig. Keine Automatische Filterabreinigung. Das gerät ist also nichts für faule.
Aber schön das eine LED da ist die den Anwender hilft zu erkennen wann es Zeit ist den Filter zu reinigen.
Preis rund 330€ + 60€ für einen Hepa Filter.

Ich habe versucht einen zertifizierten Filter für dieses Gerät zu finden. Aber vergeblich. Vielversprechenste Aussage von einer Firma war jene.

Quoted

Sehr geehrter Herr Gaser,

wir haben endlich die letzten Antworten erhalten.
Wir können Ihnen exakt die angefragten Filter anbieten, Preis je Stück 119,- € netto.
Es ist ein Filter der Klasse H, jedoch ist es unserem Lieferanten nicht möglich ein Zertifikat bereitzustellen. Ist auch
für uns etwas unverständlich, aber das ist leider die Aussage.


Zum Abschluss noch ein Bild vom Filter und deren Befestigung. Ich war sehr skeptisch...
Aber sind alle Filter so exakt gefertigt, flutscht da nichts durch. Der Filter geht auf den Flansch stramm drauf und der Metallbügel schließt mit den Filter unter Druck günstig ab.
Ist halt etwas primitives und das Gewinde wird nach 10 oder 20 wechseln sicher nicht besser, aber man hat ja dann noch immer die Option eine Schraubengröße größer zu nehmen...
Ich sag mal 1-2 mal, öfter muss man da pro Jahr nicht an... Die Saugkraft des Saugers ist ok... ... wenn man zuvor einen Attix 30 gewohnt war... Der Attix 30 ist schon echt Saugstark und leise!!!
Erfahrungen vom großen Bruder folgen wohl erst nächstes Jahr. Wobei der große Bruder leider keine Warn LED hat. Man weiß also nie ob der Filter zu ist oder nicht.
Der große Bruder besitzt den selben Filter und die selbe Halterung des Filters. Und ich musste mir einen Edelstahlring lasern lassen der helfen soll den Motorkopf am Gehäuse besser abzudichten.
Man hat da wohl zu stark an Wandstärke gespart sodass der Flansch sehr wellig ist. Dazu später mehr.

Foto:
http://www.liquidextasy.de/files/drycat133/groß.jpg


Ich habe heute den 262 mal umgebaut und auch einmal eingeschaltet.
Umbau warum? Siehe Bilder. Der Kunststoffflansch ist schon ziemlich verzogen.
Mit den 2mm Edelstahlring ist es nun besser aber auch noch nicht perfekt.

Die Lärmbelastung ist für einen so großen Sauger akzeptabel (2Kw)
Er ist nicht sehr leise wie ein Attix 30, aber ohrenbetäubend auch nicht.
Die Saugleistung ist, wenn beide Turbinen laufen extrem stark.
Der Einsatzzweck Metallspäne absaugen zu wollen passt. Ob das funktioniert
werde ich wohl erst in eigen Wochen testen können.

Aktuell warte ich noch auf Erdungskabel um den Behälter des Saugers
und den Metallzyklon erden zu können. Beim Dustdeputy gibt es inzwischen
neue Schläuche dazu die weniger gut passen. Es ist mir ein Rätsel warum Artikel
im laufe der Zeit schlechter gemacht werden als im Urzustand.






Darüber hinaus habe ich im FEbruar für eine FReudin ein Leuchtschild
hergestellt. Sie hat, was sonst, die Ausbildung zur Krankenschwester
bestanden und darf fortan per Gesetz Patienten quälen. Das Leuchtbild
ist gar nicht mal soweit weg vom Original... ;-)









Inzwischen gabs auch den vierten Hochzeitstag. DAmit hat wohl niemand gerechnet... Luise ist wieder da... Ob es einen fünften geben wird aber auch fraglich... Bei diesen Anhänger ist mir in den Sinn gekommen den nächsten Anhänger ( für wem auch immer) wieder zu rhodinieren, aber auch partiell zu vergolden. Bicolour macht mich doch schon ein bisschen an :-)




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Friday, December 13th 2019, 1:15pm

Hallo,
das Thema Luftfilteranlage ist weitgehend durch. Der Rest, der noch kommt ( Aktivkohle) ist Bonus.
Die meisten haben mir als Endfilter H13 empfohlen der drinne ist. Irgendwann, wird aber noch ein Aktivkohlefilter nachgerüstet. In 1-2 Jahren.
Entsprechende Werte habe ich nun ermittelt. Der Frequenzumrichter ist auch da und angeschlossen sowie korrekt eingestellt.

Die Hauptleitung bringt maximal 370Pa @ 50hz Motorleistung.
Der H13 Endfilter will aber nur 250Pa haben. Also habe ich den Motor auf 40hz gedrosselt.
Das macht sich akustisch auch angenehm bemerkbar.

Die beiden Kabinen werden mit 90 Pa abgesaugt weil die kleineren Filter wohl nicht mehr wollen.
Wie das in der Praxis aussieht weiß ich nicht und muss ich testen. Im Gesamten habe ich einen Flow von 1393m³/h.
Rund 1400m³/h muss ich bei meiner Raumgröße haben. Der Durchschnitt von Volumenstrom ist 10x größer als das Volumen
des Raums reicht bei meiner Tätigkeit leider nicht aus. Gemäß Tabelle brauche ich das 15 fache.

Aus dummen Zufall scheint die Anlage gut abgestimmt zu sein. Die Pressung passt, der Volumenstrom passt und Lüfterreserve habe ich auch noch.

Ansonsten werde ich kommende Woche die Planung der nächsten Produktion für Januar beginnen. Bilder von Kühlern gibt es in ca 2 Wochen wieder.

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Monday, January 6th 2020, 10:22pm

Hi,
ich habe gestern eine neue Frässpindel aus China montiert die auch Alu fräsen können soll. Und sie kann es :-)
Ein Bild vorher und ein nachher. Die Spindel ist zwar nicht ganz so gut wie die HSD in Sachen Schnittleistung, aber es liegen im Preis auch Welten dazwischen. Da ich nur mit Werkzeugen unter 6mm arbeite, reicht das völlig. Und es ist vor allem Ruhe. Nun muss ich die HSD Spindel verkaufen.

Die Wakü für die Werkzeugwechselfrässpindel ist auch schon durchgeplant. Wird aber wahrscheinlich erst in 2-3 Monaten gefertigt -.-
Die neue Fertigung von Kühler beginnt wohl kommende Woche.




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Saturday, February 15th 2020, 12:07pm

Die neue FRässpindel arbeitet wirklich gut. Die Werkzeugwechselspindel befindet sich seit 10 Wochen in der Reparatur. Kostet 2400€ -.- Aber dann kann ich wohl endlich mit diesen Feature starten.





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Sunday, July 12th 2020, 1:21pm

So,

der Bau der Luftfilteranlage neigt sich so langsam dem Ende zu. Der Blechkanal hat knapp über 100€ gekostet den ich mir hab anfertigen lassen.

Der Aktivkohlefilter so um die 200. Beides ist montiert und die Anlage wurde eingestellt.

Ich habe mit einigen Firmen gequatscht und es hat sich eine Luftwechselrate von 10-12 ergeben. Das sollte definitiv passen da alle Maschinen zusätzlich eine Kabine haben wo auch abgesaugt wird, und die große Maschine eine lokale Absaugung am Werkzeug hat.



Dann kommen wir zur Pressung. Die Firmen sind da gar nicht drauf eingegangen. Alle haben nur den Volumenstrom berücksichtigt. Also habe ich das auch jetzt gemacht. Luftwechselrate von 10 passt. -> 900m³/h. Glücklicherweise habe ich gut eingekauft ohne zu wissen was. Das einzige was klar war, war H13 Filter wobei ich nachträglich festgestellt habe das dies noch nicht perfekt war. Also Aktivkohle nachgeschaltet.

Beide F9 Vorfilter können zusammen nur 900m³/h. Die größeren H13 Filter können sicherlich deutlich mehr da die zusammen 3x größer sind (30m² Filterfläche was den Wechselintervall dramatisch erhöht). Die Strömungsgeschwindigkeit liegt bei 8m/s was für CFK genau richtig ist. Für Ölnebel reicht es leider nicht aus. Da liegt der vorgeschriebene Wert bei 12m/s.



Da der Krebserzeugende CFK Staub wichtiger ist, bleibe ich da bei 8m/s. Mehr geht auch nicht da sich dann der Volumenstrom erhöhen würde was die F9 Filter nicht mit machen. Ich müsste mir quasi eine dritte Filterbox hinstellen um etwa eine Luftwechselrate von 12 zu bekommen, bei 12m/s was jedoch für CFK zu hoch wäre. Kann ja sein das die CFK Partikel dann einfach durch den Filter durchschießen weil sie zu schnell fliegen.

Im Umkehrschluss sind 8m/s für Öle zu niedrig. Könnte bedeuteten das die Partikel im Rohr schneller absinken und die mir die Rohre von Innen einsauen. Was sie so oder so tun würden. Allerdings schneller. Aber vollkommen egal. Bzgl. Strömungsgeschwindigkeit habe ich mit 200er Wickelfalzrohr also instinktiv auch alles richtig gemacht. Sodass man sagen kann das außer der überdimensionierte Lüfter ( was aber gut ist da er nicht auf Vollast laufen muss ( Geräuschemmissionen) alles richtig gemacht wurde. Da bin ich schon irdend wie stolz auf mich.



Vorbereitet wurden auch Druckdifferenzwächter. Ich habe mir mal 5Stk. bestellt ink. Anschlusskit die jeweils vor und nach den Filter geschaltet werden. So erkenne ich wann der Filter voll ist und gewechselt werden muss. Das ist für die zukunft wichtig und muss jetzt nicht so dringend schon montiert werden. Ich denke ich baue die Dinger im September ein. Vorher habe ich keine Zeit. Entschieden habe ich mich für Differenzdruckwächter JDW-5. Meckert bitte nicht über meine kreative Filterhalterung hahaha Achja. Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 3500-4000€



Unterdessen wurde auch meine Frässpindel repariert für etwas über 2400€. Leider habe ich meine Wasserkühlung noch nicht dafür bauen können weil ich entweder krank war oder anderweitig beschäftigt war. Der Bau der Wakü mit den Hailea Ultra Titan 2000A soll aber ab kommende Woche folgen. Wenn ich heute in 2 Wochen fertig bin mache ich 3 Kreuze. Dann kann ich wieder mit 3 Maschinen fräsen. Danach wird dann die nächste Fertigungsrunde starten. Aktuell leider eine sehr kleine. Falls mich jmd. unterstützen möchte, also falls die Fertigungsrunde größer werden soll, kann mich da jeder unterstützen. Würde mir sehr helfen nach den Außenständen die ich jetzt hatte.

Ferner soll meine Bf20 Vario in absehbarer Zeit ersetzt werden. Ich würde gerne etwas mehr Verfahrweg haben und habe deshalb einen größeren Kreuztisch gekauft. Verfahrweg wäre dann 340x220mm. Die Umrüstung kostet all ink etwa 1500€ wobei 1000€ vom Erlös der BF20 kommen sollten.
Unklar ist ob die Maschine auch mit pneumatischen Werkzeugwechsler ausgestattet werden soll ( wenn ja, kämen nochmal 500€ drauf) oder ob ich mit meiner 3Kw Chinaspindel weiter arbeite. Die Maschine wird wie immer selbst geplant und gebaut. Pneumatischer Wechsler mit Chinaspindel liegt schon 4 Jahre im Schrank.

Darüber hinaus wurde ein Typ B FI eingebaut der leider zu flink ist. Bei 30mA ballert es mir öfter mal den FI raus wenn ich die Spindel einschalte :-( 200€ für nix ausgegeben). Ich hoffe das sich das Problem verflüchtigt nach dem ein 100mA Fi drinne ist. Ab und zu freezed auch mal meine Bf20 ein. Also der PC. Es kam gehäuft zu Schrittfehlern die nicht mechanischer Natur waren. Also habe ich es mal versucht ein zweites Netzteil einzubauen sodass jetzt 2 Netzteile für 3 Achsen zur Verfügung stehen. Das Problem war damit leider nicht behoben. Dann habe ich die PC Hardware komplett rausgeschmissen und durch neue ersetzt. Bisher hatte ich weder Freezes noch Schrittfehler. Ich hoffe das Problem scheint damit beseitigt worden zu sein. Denn das nervt richtig. Man ist schon völlig fertig mit der Welt und dann kommen noch unerklärliche Fehler der Maschine hinzu.

Letztes WE habe ich erstmals größere Bodenplatten aus Kupfer auf der kleinen HSC Fräse gefräßt. Wo ich nur Vacuumspannen kann. Das hat recht gut funktioniert wobei die Schnittkräfte sehr niedrig waren. Denn bei 1.2Kw und 60.000U/min passiert nicht viel. War aber eine gute Vorbereitung. Da später nicht nur Kunststoffteile mit Vacuum gespannt werden sollen, sondern auch alle Kupferteile. Das erübrigt das abschleifen der Haltestege.

Bei einen Test ist mir aber die Vacuumpumpe abgesoffen. Habe erstmal tierisch nen Film geschoben da so eine Pumpe gut 1000€ kostet. Nach dem ich sie denn geöffnet hatte konnte ich aufatmen. Der Service ist total einfach wobei man Samstags nicht gerade Vacuumpumpenöl ausm Baumarkt beziehen kann :-(
Glücklicherweise habe ich nen Klimatechniker an der Hand der mir dann ne Kanne Vacuumpumpenöl gespendet hat. Pumpe läuft wieder. Zum Absaufen kam es da das Werkzeugschmiersystem eine einzige Katastrophe ist. Mal kommt etwas raus, mal gar nichts... Bei kleinen Teilen wo die Maschinenlaufzeit nur 10 oder 15min beträgt, ist das egal. Bei größeren Teilen die 2h dauern aber schon. Nach etwa 20min reduziert sich die Kühlflüssigkeitmenge von alleine, und ich müsste die Ventile nachstellen. Hab ich aber nicht gemacht. Weil ich die Ventile etwas mehr geöffnet hatte. Kein Bock eine halbautomatische Maschine zu betreuen...Dachte, passt schon. Naja... Teil war gefräßt, sah gut aus, aber die ganze Bude war vernebelt weil die Vacuumpumpe Kühlschmiermittel ausgeblasen hat. Das sind alles so Probleme die keiner brauch.

Irgendwo verstopft es im Mindermengenkühlschmiersystem. Aber wo? Ich habe extra die Filter im Behälter getauscht ( 10x höhere Oberfläche) aber das Problem ist damit nicht behoben. Das Kühlmittel ist sehr flockig. Es kann sein das es daran liegt. Ich halte es sogar für Wahrscheinlich. vielleicht ist es zu alt, oder kalt geworden. Keine Ahnung. Aber es muss noch in diesen Jahr eine Lösung dafür her. Hoffentlich ohne 400€ für neue Düsen ausgeben zu müssen. Ich habe kein Geld mehr für solche Sprünge. Corona hilft auch nicht gerade dabei :-( Jeder der mich unterstützen möchte ist willkommen.

Kühler gibt es natürlich weiterhin. Ich versuche bis zum Ende des Monats die Bilder aufzuarbeiten und vorzustellen. Kann aber nicht versprechen obs klappt. Denn gesundheitlich gehts mir schlechter wie nie. Die Konzentrationsprobleme konnten geheilt werden, aber jetzt geht es so langsam Muskulär und Augentechnisch richtig los. Ich hoffe es geht nicht in Richtung neurodegenerativ. Die Kosten für Ärzte und Labore übersteigen seit dieses Jahr deutlich die Kosten der Ausgaben für Maschinen. Ich hoffe das ich in den kommenden Monaten Gewissheit habe das wirklich nichts neurodegeneratives ist ( obwohl es Hinweise im Labor und Symptombezogen gibt) und das ich schnell wieder fit werde und kommendes Jahr angreifen kann. Dann können sich die Chinasupplieer wie Alphacool und co aber eine Anstecken! Zwischen durch experimentiere ich etwas mit RGB.

Mal ein kleiner Vorgeschmack aus der Fertigung vom April.


Außerdem habe ich die Späneabsaugung der großen CNC leicht modifiziert. Ich habe Gummi rings um die Bürsten angebracht und das Volumen des Absaugbereichs so gut es geht reduziert. Somit sollte die Absaugung nun besser funktionieren.

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Monday, July 27th 2020, 11:18am

Hi,
nach 5 Jahren einstauben lassen im Schrank habe ich mal 3 Tage Zeit gefunden die Picolino 3 zu bauen.
Zu der Zeit hatte ich noch gutes Geld gehabt und konnte mir echtes Rindsleder und Akazien Leimplatten leisten.
Heute würde ich auf Kunstleder umsteigen. Ich habe mich weitgehend an die Dimensionen von Bernd gehalten.
Es fehlt nur vorne am Gehäuse die Phase. Akustisch nicht im Sinne des Erfinders, sieht aber besser aus.
Für wirklich guten Sound habe ich meine LIA AMT.

Da ich immer Probleme mit den Leimen habe, habe ich Taschen an der Innenseite der Seitenwände gefräßt.
So kann ich die Holzzuschnitte passgenau dort hineinstecken und verleimen. Die Tolleranz beträgt +- 0.3mm.
War nicht ganz easy. Beim nächsten mal gibt es 2 Zehntel mehr Offset. Ein Deckel sitzt etwas stramm.

Leider fehlt mir noch die Damping 10 von Intertechnik das im Lieferumfang nicht dabei war. So summierte sich der Bausatz auf etwa 250€.
Das Gehäuse war fast genauso teuer (aua) :-( Normalerweise sollte ich kommendes WE das Projekt abschließen.
Ist ja nur noch dämmen, Seitenwand verkleben und einölen.

Mich reizte es mal einen höherwertigeren Breitbänder zu hören. Ganz speziell in einen kleineren Gehäuse das noch relativ tief spielt
da es dafür mal Bedarf gab. Nach einer Anfrage an Lautsprechershop.de wurde schnell klar das es die Picolino 3 sein sollten.
Nun mal schauen wie sie klingen :-)

Ich kann euch Versprechen das es nicht mein letztes Projekt sein wird. Die Mimir die meine kalten Bijou 170 ersetzen sollen sind schon bezahlt.
Der Vollständigkeithalber noch der Link zu meinen Lia AMT.
http://www.hifi-forum.de/viewthread-205-784.html
















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Sunday, August 2nd 2020, 12:15am

Hallo,
die Picos sind fertig. Und ich auch nach 5h Probehören im Vergleich zu den 6x teureren Lia AMT.

Zunächst mal zu den Lia AMT’s. Sie spielen von oben bis unten solide durch ohne irgendwelche erkennbaren Schwächen außer im Ultratiefbass was aber völlig normal ist für diese Art von Lautsprecher. Das die Lia unten rum dennoch viel Luft hat beweist der Lautsprecher wenn man mal etwas mehr aufdreht. Ich finde sie ist etwas wärmer abgestimmt. Sie hören sich langweilig und schüchtern speziell im Hochtonbereich an. Dafür allerdings auch sehr Detailreich und Präzise. Und das immer! Den Sound würde ich als leicht trocken betiteln. Klingt nicht berauschend, ist aber das beste was ich je gehört habe und eher in die Kategorie Langzeitbegleiter einzuordnen. Sie wäre vom Beruf wohl Neurochirurg oder Uhrmacher geworden 

Um es kurz zu machen ist die Picolino 3 das genaue Gegenteil. Aufekratzt wie ein kleiner Köter dem man ein vollgesabbertes Stökchen vor die Nase wedelt. Er bettelt gerade zu das man das Stöckchen wirft. Die Snares und Hats knallen ein förmlich um die Ohren das an meine Exfrau erinnert wenn ich mal böse war. Die kleinen Dinger haben unten rum auch ein nicht unansehnliches Temperament was bei einigen Musikstücken keinen Sub vermissen lässt. Speziell die Stimmen, haben wie alle anderen Aspekte auch eine ganz Spezielle Charakteristik. Vielleicht ist genau das das Breitbandflair auf den viele abfahren. Die Stimmen sind gegenüber der Lia AMT alle noch eine Sitzreihe nach vorne geschoben wurden.
Im Hochtonbereich ist der Hochton etwas zu präsent. Bei der Punktausrichtung geht es oben rum unter. Es empfiehlt sich einen leichten Winkel zu verwenden. Die 20° die empfohlen wurden, sind mir etwas zu viel. Der Hochton klingt nicht blechern ( im Gegensatz zur Vota oder CT 227MKII oder auch der Vota 18 wobei diese in dieser Hinsicht eher dezent ist.

Der Lautsprecher klingt extrem trocken. Mag ich eigentlich, aber für mich ist es etwas to much. Pegeltechnisch lassen sich mit der kleinen Box auch alle Alltagssituationen meistern. Prügeln tun zwar nur die Hats und Snares, aber angesichts des 3,5“ Treibers und des kleinen Volumens geht das voll ok. Hätte niemals gedacht das die so laut kann bei diesen Bass und dieser Präzision.

Für mich klingt der Lautsprecher sehr sehr lebendig, egal welche Musikrichtung. Bei 5h hören kann man sich vorstellen das einiges gehört wurde. Drum’n Bass, Jungle, Hip Hop, Rock, House, Trance, Blues, Jazz, Klassik. Jede Art von Musikrichtung meistern sie gut. Wobei ich erwähnen muss das Klassik am schlechtesten klingt. Aber nicht Scheiße! Noch immer besser als viele ihrer Vorgänger wozu auch die 3x teure Bijou 170 gehören die eigentlich niemals bei irgendwas etwas taugte. Die is nu auch verkauft. Der Nachfolger ist die Mimir die später noch gebaut werden muss.

Gebaut werden muss auch noch ein Sub zu den Picos. Vermutlich ein Br mit einen 6“ Treiber bis 15L. Wenn man bescheiden ist braucht man sicher kein Sub. Wenn man aber heult beim Musik hören wie ich, dann muss man es neurotisch angehen und den Picos einen Sub spenden. Der Sub könnte wohl noch dieses Jahr kommen. Bei den Mimirs mache ich mir keine Hoffnung.

Die Lia ist in ihren Charackter schon sehr auffällig was viele Lautsprecher die ich habe/hatte nicht waren. Chirurgisch präzise und außerordentlich Detailreich. Aber am meisten hat mich die Picolino mit ihrer Lebendigkeit und Bass sowie insbesondere die Stimmwidergabe ( Tina Turner – Golden Eye) überrascht. Wenn ich nicht wüsste, was hinsichtlich Details und Präzision nach oben noch möglich wäre, wäre ich wohl bei den Picos hängen geblieben. Wers lauter mag ist ein Discofreund oder hat größere Räume zu beschallen. Ansonsten reichen die aber wie oben schon erwähnt völlig aus. Sub ist Pflicht bei Tiefbassfetischisten.

Ein kurzes Wort zu den deutlich günstigeren CT 227 MKII. Die sind für die Größe nicht schlecht. Die Picos sind aber locker 2 Klassen besser. Überall. Der Hochton der CT227 MKII ist leicht blechern. Der Bass geht bei weitem nicht so tief, der Pegel ist im Gegensatz zur Pico auch schwach. Die Box hat keinen Charackter. Die Pico schon. Und was für einen!

Ein schlechtes Wort muss aber trotzdem verlieren. Der Lautsprecher ist für Desktop ein Stück weit zu tief. Ansonsten passt alles. Auch der hohe Preis.





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Friday, October 2nd 2020, 7:32am

Hi,
die Wasserkühlung für die Ibag ist vorerst fertig. Ich werde früher oder später noch einen Strömungswächter einbauen der die Maschine in den Stoppmodus zwingt damit die Frässpindel nicht überhitzt. Die 370W Pumpe war zu stark. Bis auf 3.5l/min kam ich runter. Aber die Pumpe überhitzte. Also habe ich eine D5 eingebaut. Die schaffte aber nur 0.7l/min. Also musste ich eine zweite D5 einbauen um auf die 1.2l/min zukommen. Das ganze System besteht aus G3/8" - 1" Anschlüsse aus Edelstahl. Der Alphacool Ausgleichsbehälter ging kaputt. Was aber zu erwarten war. Ist halt billiges Chinagelumpe. Also habe ich als Ausgleichsbehälter ein 5" Wasserfilter mißbraucht. Der besteht aus nicht zerstörbaren Polycarbonat.
Die selbst gebaute 400W Heizung habe ich noch nicht getestet. Folgt aber in den kommenden Wochen. Jetzt lohnt es sich da es ja solangsam wieder kalt wird. Der Chiller selbst leistet sehr gute arbeit und ist vollkommen überdimensioniert.
In Summe ist das Teil ein echter erfolg auch wenn das Teil wesentlich teurer war als ein Fertiggerät. Aber es hat entsprechend wesentlich mehr Power. Mit der integration einer weiteren D5 könnte ich damit dann auch locker noch ein paar mehr Frässpindeln kühlen. Die Fertigung der Seitewände war nich so einfach da meine Maschine dafür zu klein war. Außerdem musste ich trocken fräsen :-( Das heist vorsichtig arbeiten und oft umspannen. Nervte, hat aber funktioniert.

Darüber hinaus hat sich herausgestellt das der Aktivkohlefilter Staub rausbläßt. Und zwar Kohlestaub. 200€ umsonst verballert... Kommende Woche kommt ein neuer der nicht stauben soll. Ich hoffe das der auch tatsächlich nicht staubt...

Gesundheitlich wirds auch nicht sonderlich besser. Neurodegenerative Erkrankungen wurden vorerst ausgeschlossen, aber meine Augen sind fertig. Augenarzt hat über 18 Monate nichts ursächliches gefunden und spielte den Ball zum Neurologe. Der Neurologe findet nix und schickt mich zum Radiologe. Der Radiologe schickt mich zurück zum Augenarzt. Nun hat der vierte Augenarzt dann doch einen Verdacht gefunden. Ich denke mal in 10 Wochen gibts ne Diagnose.

In Sachen Wasserkühler gibts wohl im laufe der nächsten Woche 2 Neuvorstellungen. MSI 5700 XT und das Gigabyte Aorus X570 Pro Wifi.
Die nächste Produktionsrunde soll im November beginnen. Da wirds jede Menge mehr Protos geben. Vermutlich wird dies dann bis Sommer die Vorerst letzte Produktion werden. Ich mach mich dann für ein Paar Monate nach Südostasien zur Reha. Das bedeutet ich muss meinen pneumatischen Werkzeugwechsler bis Februar fertig haben. Was kein Problem darstellen sollte da ich nur noch die Werkzeuge einmessen muss ( so hoffe ich). Kein Bock noch neue Führungen zu integrieren... Nach der REha konzentriere ich mich dann erstmal auf ne neue Website.

Gruß Marc










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al_bundy

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Sunday, October 25th 2020, 4:55pm

Hallo,

vor ein paar Wochen habe ich für die Picos noch einen kleinen Subwoofer aus einen Omnes Audio SW6.01 gebaut.

Mit 30€ ist der Treiber recht günstig und ich bin erstaunt was da so raus kommt.

Die Planung des Gehäuses war nicht so einfach wegen des sehr langem Bassreflexports von 438mm damit auch ein bisschen Bass rauskommt.

Schlussendlich hat die Simi ergeben das ein Gehäuse von 14LNetto @ 34hz optimal ist. Das ergibt 31hz bei -3dB.

Wichtig war das das Gehäuse das Grundmaß von 195x590mm nicht überschreitet da das Akazienleimholz ein Maß von 200x600mm hat.

Wie man sehen kann ist auch kaum weniger Volumen bei diesen Tiefgang machbar da schlichtweg der Platz fehlt.

Das Design ist identisch zu den Picos. Akazie Leimholzplatten mit schwarzem italienischen Nappaleder.



Die Performance des Subwoofers ist für gerade mal 70€ Hardwarekosten beeindruckend. Der Sub bringt selbst bei Tiefbass von 30hz noch genügend Pegel

was bei so kleinen Gehäuse wirklich sehr selten ist. Ganz speziell in dieser Preisklasse. Auch der Pegel ist absolut ausreichend für kleine Houseparties.

Ich habe ja schon so einige Subs gehört. Sowohl Kaufsubs als auch Selbstbausubs und muss sagen das dieser Sub ein absolutes Preisleistungs Highlight ist.

Habe schon 200€ subs gehört die nicht so gut waren. Ok, die haben etwas mehr geprügelt, gingen aber nicht so tief und waren auch eher nicht so präzise.

Wer keine großen Parties feiern will und kein Kino in Originallautstärke haben möchte der kommt mit den kleinen 6.5" auf jeden Fall hin.

Kühlertechnisch soll im Januar auch wieder einiges kommen. Gainward GTX 1660 Super Ghost 6G, Asus ROG Zenith Alpha, Gainward RTX 2070 Super Phönix 8G, Gainward RTX 2080 Super, Gigabyte X570i Aorus pro Wifi, Asrock Z370 killer sli


















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